Telekom

So ein Tag mit der Telekom ist doch immer was ganz besonderes.
Eigentlich wollte ich doch nur meinen Mobilfunkvertrag verlängern, dazu ein neues Smartphone. Also nix besonderes.
Darum rief ich also im Servicecenter an und fragte nach dem Preis für ein bestimmtes Gerät.
Sagen wir so – das Thema war jetzt wohl nicht das Fachgebiet der Dame am Telefon. Sie nannte mir einen Preis, also eine Zuzahlung, von 343,96€. Trotz meines mehrfachen Einwands, das könne nicht passen, blieb sie bei Ihrer Aussage, daran änderte auch eine Rückfrage bei einer Kollegin nichts.
Ich legte auf und wählte erneut die Nummer der Service-Zentrale von T-Mobile. Ich schilderte erneut mein Anliegen.
“Kein Problem!” schallte eine, jetzt männliche Stimme aus dem Hörer entgegen. Er tippe, klapperte und kam dann mit einem Preis. Diesmal kostet das Gerät – und ich betone: das selbe Gerät im selben Vertrag – 159,96€. Grinsend legte ich auf und schrieb einen Tweet an @telekom_hilft bei Twitter.
Von dort bekam ich die Antwort, dass ich auch online selber gucken könnte, die Preise, die dort hinterlegt seien, hätten Gültigkeit.
Da ich in diesem Portal den Punkt “Vertragsverlängerung” nicht gefunden habe, und auch nichts was in die Richtung ging, rief ich erneut die Hotline an um danach zu fragen.
Die Dame am Telefon ging mit mir die einzelnen Schritte durch, und schaute wohl parallel in ihrem System nach einem Preis.
Wundert es jemand, dass Sie mir einen Preis nannte, der mit den ersten beiden wieder nichts zu tun hatte? Sicher nicht.
Dann verwundert es sicher auch niemand, dass der Preis, den ich dann selber in meinem Online-Kundencenter heraussuchen konnte, wieder einen anderen Preis ergeben hat. Diesmal 168,03€ plus MwSt.
Wir sprechen immer vom selben Endgerät, im selben Rahmenvertrag, im selben Tarif.
Also entweder arbeitet bei der Telekom jeder mit anderen Preislisten, oder es gibt da irgendwo so einen großen Würfel….

…wird fortgesetzt.

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Frohes Fest

Hallo zusammen!

Ich habe meinen Blog in letzter Zeit etwas schleifen lassen… Aber ich gelobe Besserung.

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Bis dahin wünsche ich allen Lesern ein frohes, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest. Und dann natürlich auch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Euer, Olly

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Braun Series 5

Wie schnell 10 Wochen vergehen. Leider muss ich schon bald den neuen Braun Series 5 einpacken und zurück geben…. Er war ja nur zum Testen.
Der aktuelle trnd-Test hat diesmal richtig Spaß gemacht.
10 Wochen testen und ausprobieren was das zeug hält. Dazu online über meine Erfahrungen berichten und mit anderen teilen. Das war spannend.

Jetzt möchte ich Euch von meinen Erfahrungen mit dem neuen Braun Rasierer abschließend berichten:
Der Braun Series 5 5090cc kam vor nunmehr 10 Wochen in seiner stylischen Verpackung zu mir. Ich packte ihn aus und schaute in das dicke Benutzerhandbuch. Aber nur ein paar Seiten waren in Deutsch, daher waren die Angaben sehr überschaubar.
Ich schloss das Gerät also an um es zu laden. Die Reinigungsstation war schnell einsatzbereit, denn die Handhabung war ähnlich wie beim Vorgängermodell, dass ich seit einigen Jahren nutze.
Das Gerät reinigte sich also zum ersten mal, während der Akku geladen wurde. Nach kurzer Zeit viel mir das laute Summen des Netzteiles auf. Dies ist allerdings auch vielen Mittestern aufgefallen und Braun reagiert da wohl drauf.

Im Alltag macht der Rasierer im Porsche-Design eine sehr gute Figur. Er liegt gut in der Hand, deutlich besser als sein Vorgänger. Trotz seines Größenzuwachses und den zusätzlichen Funktionen ist er nicht schwerer geworden.
Neu ist der bewegliche Kopf des Rasierers. Er passt sich bestens Kinn, Hals, Wangen und dem Gesicht an. Der Langhaarschneider ist angenehm schmal, so dass man auch an engen Ecken problemlos arbeiten kann.

Die Akkuleistung des Braun 5090cc ist hervorragend. Selbst 10 Tage bei normaler Nutzung schafft er ohne Sehnsucht nach seiner Ladestation zu bekommen. Dafür gibt es ein ganz dickes Plus.
Für Unterwegs liefert Braun eine stabile Transporthülle mit Reißverschluss mit. Darin ist der Rasierer auf Reisen gut aufgehoben. Beim Vorgänger wurde lediglich eine Klingenabdeckung aus Hartplastik mitgeliefert.

Die Ladestation ist gleichzeitig auch Reinigungs- und Pflegestation. Das Gerät wird automatisch hygenisch gesäubert und für den nächsten Einsatz vorbereitet. So fallen lästige Reinigungs- und Pflegearbeiten, wie zB das ölen der Klingen weg. Dies übernimmt alles die Station.
Auch dafür ein dickes Plus.

Alles in Allem, kann ich nach der 10wöchigen Testphase sagen, dass mich der Braun Series 5 5090cc vollkommen überzeugt hat.
Wenn Braun jetzt noch am Ladekabel arbeitet gibt es 100 Punkte!

Danke an Braun und trnd für diesen tollen Test!

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Braun Series 5 5090cc im trnd-Test

Wir ihr ja sicher in meinen Tweets gelesen habt, habe ich von #trnd und Braun einen neuen Braun Series 5 5090cc bekommen, um ihn auf Herz und Nieren zu Testen.
Nun ist bereits die Hälfte der Testzeit rum, und nun möchte ich euch meine Erfahrungen in dieser Zeit schildern.

Ich nutze schon seit längerer Zeit den Vorgänger, den Braun Series 3 als Trockenrasierer. Es hat sich einiges getan, und Braun hat da ordentlich was dran gemacht. Nicht nur am Design, wie ihr auf dem Bild sehen könnt.



Das neue Modell liegt deutlich besser in der Hand, als sein Vorgänger und ist gefühlt etwas leichter geworden. Eine ganz besondere Weiterentwicklung ist allerdings der bewegliche Kopf. Er passt sich dem Gesicht einfach viel besser an, da er mitschwingen kann. Das ist nicht nur ein blöder Werbespruch, sondern das ist wirklich so. Dies kann ich durch meinen Test bestätigen. Wer nicht will, dass der Rasierkopf sich bewegt, kann das auch mit dem großen Schalter auf der Vorderseite abstellen. Nützlich ist diese Funktion auch, wenn man seitlich rasieren möchte.

Was sich außerdem zum Vorgänger geändert hat, ist der ausfahrbare Langhaarschneider auf der Rückseite. Er ist ein ganzes Stück schmäler geworden. Im ersten Eindruck hatte ich das als Nachteil eingestuft. Als ich den Test machte, war ich allerdings positiv überrascht, denn mit der neuen, schmalen Version ist man deutlich wendiger und genauer, z.B. Im Bereich Oberlippenbart oder Augenbrauen.


Beide Modelle haben eine eigene Reinigungsstation, in die man den Rasierer zum Laden und Reinigen einstellen kann. (Eine Nutzung nur mit Netzkabel ist auch möglich) In dieser Station wird das Gerät ordentlich durchgespült und auch desinfiziert. Positiv zu bemerken ist dabei, dass die Reinigungspatronen bei beiden Geräten identisch ist. Allerdings sollte man auch beachten, dass diese Patronen die Unterhaltskosten des Gerätes steigern.
Die Akkulaufzeit des neuen Braun Series 5 ist wirklich sehr gut. 10 Tage Dienstreise ist mit einer Akkuladung bei täglicher Nutzung ein Kinderspiel für das schwarz-silberne Designerstück. Dank der mitgelieferten Reisebox lässt er sich prima und vor allem sicher im Gepäck mitnehmen.


Bei meinem intensiven Test des Braun Series 5 muss ich sagen, dass meine Ansprüche an einen Rasierer dieser Preisklasse absolut erfüllt werden.
Eine negative Anmerkung habe ich allerdings trotzdem zu machen: Das Netzkabel, in dem ein Netzteil eingebaut ist, begann nach wenigen Stunden Betrieb zu summen, und zwar in einer unangenehmen Lautstärke. Nach Rücksprache mit #trnd hat Braun das Problem bereits in Bearbeitung.
Meine bisherige Bewertung:
Funktion: 9 von 10 Punkten
Optik: 9 von 10 Punkten
Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

Ich halte Euch auf dem Laufenden,
Euer Olly

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Ilse Aigner denkt ich bin blöd

Denkt Ilse Aigner eigentlich wir sind alle bescheuert?
Sie kritisiert Wursthersteller wegen Verpackungen, auf denen ländliche Bauernhöfe oder Windmühlen zu sehen sind. Sie meint: Dies stelle eine Verbindung zu ländlicher Idylle her, und verschweigt die wahre Herkunft der Produkte.
Liebe Ilse, mir ist durchaus klar, dass eine Firma, die tausende Tonnen Bacon-Würfel im Jahr produziert, nicht in einem kleinen Fachwerkhaus auf dem Land die Tiere solange streichelt, bis sie umfallen und sich freiwillig zu Wurst verarbeiten lassen. Auch nicht, wenn so ein Häuschen auf der Verpackung ist.
Aber was sollen die Hersteller denn sonst draufmachen?
Eine sterile Fabrikhalle und den Satz “Billige Massentierhaltung – ihr habt es nicht anders verdient” ?
Frau Aigner, auch wenn Sie das wohl glauben wollen, der Verbraucher ist nicht wirklich so blöd. Manchmal will er es nur einfach nicht sehen. Er will billig einkaufen. Und billig ist eben meistens nicht gut. Und daran ändert dann auch eine ländliche Idylle auf der Verpackung nichts. Das Problem liegt eben nicht auf der Verpackung sondern in der Verpackung.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Exklusiver Zoobesuch

Zu einem exklusiven Besuch im Neuwieder Zoo hatte die Rhein-Zeitung eingeladen. Unter dem Motto „rzexklusiv“ bietet diese einigen ausgewählten Lesern ganz besondere Führungen.
Die Auftaktveranstaltungen war eine Führung im Neuwieder Zoo, aber nicht so, wie sie der „normale“ Zoobesucher bekommt, sondern eine Führung mit dem Zoodirektor Thiel, und ein Besuch hinter den Kulissen.


Eine bunte Mischung an Leuten traf sich um 15.00Uhr am Zooeingang. Nach einer kurzen Begrüßung durch Zoodirektor und Rhein-Zeitung begann die Führung. Viele interessante Infos und vor allem, viele Einblicke in den Zooalltag gab es dann.
So konnten wir verschiedene Technikräume besichtigen, die dafür sorgen, dass es den Tieren gut geht, und damit deren Lebensraum so naturnah wie möglich gestaltet werden kann. Der Auswand der dort betrieben werden muss, ist viel größer als man sich das als Zoobesucher vorstellt.

Ein ganz besonderes Erlebnis war das Streicheln einer Schlange, die Thiel aus ihrem Terrarium holte. Einige der Gruppe gruselten sich etwas vor dem fremdartigen Tier. Aber dann, ganz langsam und vorsichtig versuchten es dann doch einige. Wir stellten fest: So eine Schlange ist ganz warm, und nicht glitschig und schleimig….


Wir konnten auch Blicke in verschiedene Futterküchen werfen, in denen Futter für verschiedene Tiere frisch zubereitet wird. Auch hier ist der Aufwand größer als gedacht. Einfach mal etwas Essbares in die Käfige werfen, so einfach ist das nicht. Also Zoo muss man für jedes Tier spezielles Futter zusammen stellen, damit alle Bedürfnisse der Tiere gedeckt werden. „Alles, was wir hier verfüttern hat Lebensmittelqualität, denn falsches oder schlechtes Futter macht die Tiere krank, so Thiel.

Blick ins Kühlhaus

Im Affenhaus musste der Chef der Bande (nicht der Zoodirektor, sondern der Menschenaffen) uns zeigen, dass er hier der Chef ist. „Die Affen kennen mich, und mir müssen Sie zeigen, dass ich nicht der Chef bin.“ kommentiert der Direktor das Verhalten seiner Schützlinge.
Auch der Besuch bei Löwe, Tiger und Gepard war sehr interessant. Die Welpen der Geparden kamen ganz nah an uns heran, um uns mal zu beschnuppern, immer unter den wachsamen Augen ihrer Mutter. Als sie merkten „die haben gar nix zu essen für uns“, zogen die Kleinen dann aber wieder schnell ab.


Zoodirektor Thiel erzählte auf nette und lustige Weise viele Geschichten über Zoo und Tiere. Alle die, die bei der Führung dabei waren, waren sich einig: „Das war sehr schön, und wir haben viel Neues erfahren.
Nach dem Rundgang lud uns die Rhein-Zeitung noch auf Kaffee und Kuchen ins Zoo-Restaurant ein. (Hier möchte ich mich noch als „Restaurant-Kritiker“ outen und einen Tipp geben: Versuchen Sie im Zoo-Restaurant ganz unbedingt den selbstgemachten Kuchen. Machen Sie es einfach!)

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Deutsche Sprache – schwere Sprache

Gerade auf der anderen Straßenseite beobachtet:
2 Kinder spielen dort, und der deutsche Junge sagt: “Ey, Alter, Guck, Das Fahrrad von mein Bruder!”
Der türkische Junge berichtigt ihn und sagt deutlich, und wie selbstverständlich: “Das heißt: Das ist das Fahrrad meines Bruders!”

Ich stehe am Küchenfenster und habe ein breites Grinsen im Gesicht!

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50 Fressbuden aber kein Fahrgeschäft, dass mich danach zum Kotzen bringt….

Wer stellt eigentlich so eine Pfingstkirmes zusammen? Egal wer es ist, ich hoffe er liest das hier uns schämt sich für sein Werk. Das hat nämlich mit meiner Heddesdorfer Pfingstkirmes, die sich mal “größtes Volksfest am Mittelrhein” nannte, nix, aber auch gar nix mehr zu tun. Das ist peinlich und lächerlich.
Früher bekamen wir Besuch vom hohen Westerwald, weil die Kirmes hier so toll war – heute muss man sich dafür schämen.

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WLAN

Wir haben jetzt WLAN !
Also, nicht ich persönlich, sondern die Verbandsgemeinde Weißenthurm, Leutesdorf, Andernach und Neuwied.
Dieses Spiel mit den Anfangsbuchstaben der Orte ist ein echter Brüller… Das finden sicher zumindest die Macher.
Da aber die Reihenfolge der Orte nicht WLAN ist, sondern eher NWAL ist das Wortspiel dann gar nicht mehr lustig, eher peinlich.
Noch schlimmer wird dann der Slogan zu WLAN: “Eine starke Verbindung”.
Da sich die Städtegemeinschaft ja eindeutig an das gleichnamige Drahtlosnetzwerk anlehnt, hat man hier mit dem Slogan nun völlig daneben gegriffen. Denn WLAN ist eher eine unsichere Verbindung….
Unsicher, oder stark… Wie man es nimmt, aber auf jeden Fall nur für kurze Strecken geeignet.
Man sollte sich, bevor man witzige Wortspiele macht, einfach mal informieren. Das könnte helfen weniger peinlich zu sein.

So, soviel zu der Werbung für WLAN. Nun zum Inhalt und zum Sinn von WLAN:

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Fertig!
Genau! Fertig.
Man will den Schritt über den Rhein machen, so heißt es.
(Anmerkung dazu: Eine WLAN-Verbindung schafft es nicht über den Rhein, dafür ist das Signal zu schwach….)
Also niemand, aber wirklich niemand braucht WLAN um sich über eine Veranstaltung auf der jeweils anderen Rheinseite zu informieren, auch gibt es keine Visa-Pflicht, oder andere Einreisebestimmungen. Also, wer braucht sowas? Und eine Frage, die mich noch interessiert:
Was kostet uns der Spaß?

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Ruhpolding

So, da sind wir wieder.  

10Tage Urlaub in den bayrischen Alpen waren herrlich entspannend. Ohne eMail, SMS und ohne Web2.0. Ja, auch das geht. Ich habe es nicht glauben können, aber es geht; und es ist soooo gut. Ich bin herrlich tiefenentspannt.

Wie entspannt ich nach Hause gekommen bin? Hier ein Beispiel. Am ersten Tag zu Hause, habe ich einen Telekom Router installiert, Entertain zusammengebastelt und einen Repeater zum Laufen gebracht. Dabei mindestens 3x mit den Telekomikern telefoniert, weil Hardware nicht da war, oder die Verträge nicht zur Hardware gepasst haben. Und dabei habe ich niemand angebrüllt! Das sollte Beweis genug sein, oder?

Bilder findet Ihr im Google+ Album (siehe rechts unten in den Links)

 

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